Wetterwechsel sorgt für lange Verzögerungen
Ein langer Wettkampftag mit großen Zeitverzögerungen, wechselhaftem Wetter und einer gehörigen Portion Geduld prägte den Kartslalom in Obernkirchen. Gewitter und kräftige Regenschauer sorgten immer wieder für Zeitverzögerungen, und die ständig veränderte Fahrbahn durch Regen und Trockenheit verlangte den Fahrerinnen und Fahrern viel ab.
Für die Aktiven des Stadthäger Motor Club e. V. im ADAC (SMC) hielt sich der Reiseaufwand zwar in Grenzen, da Obernkirchen praktisch vor der Haustür liegt. Die langen Wartezeiten stellten jedoch sowohl die Kinder als auch ihre Eltern vor eine besondere Herausforderung. Umso erfreulicher war es, dass die SMC-Kids die Geduldsprobe hervorragend meisterten und mit zahlreichen starken Platzierungen belohnt wurden.
In der Klasse K1 dominierten erneut „Sir Henry“ Rinne und Milan Gebhardt das Teilnehmerfeld. Trotz Pylonenfehler sicherten sie sich die Plätze eins und zwei. Einen ebenfalls starken Auftritt zeigte Otto Blunk, der als einziger K1-Fahrer vom SMC fehlerfrei blieb und sich auf Rang sieben platzierte. Die Plätze zwölf bis 15 gingen an Fabian Stoikov, Emil Lawin Große, Niklas Liess und Johanna Beer.
In der stark besetzten Klasse K2 mit 24 Teilnehmern erreichte Samuel Beer einen soliden zehnten Platz. Fabian Paul Suhr belegte Rang 13, Joshua Liess wurde 15. und Leonard Melzer kam auf Platz 19.
Für den nächsten Podestplatz des Tages sorgte Jannick Battermann in der Klasse K3. Mit einer fehlerfreien Leistung fuhr er auf Rang drei und durfte auf das Siegerpodest steigen. Nur knapp dahinter und ebenfalls ohne Fehler belegte Logan Brandts den vierten Platz. Mads Rinne, Tino von Wolffradt, Liam Zenker und Ben Quante kamen auf die Plätze zehn, 18, 22 und 23 der insgesamt 24 Starter.
Auch in der Klasse K4 verpasste ein SMC-Fahrer das Podium nur denkbar knapp. Jamie Alexander Zenker belegte den vierten Rang. Marie Sievers erreichte Platz 13. Ben Quante wurde in dieser Klasse 23. von 25 Teilnehmern.
In der Klasse K5 vertrat Fabio Kacmaz die Farben des SMC. Mit Rang 17 unter 18 Startern konnte er die „rote Laterne“ vermeiden.
Krönender Abschluss eines langen und ereignisreichen Tages war der Erfolg in der Mannschaftswertung. Das Team SMC 1 setzte sich erneut gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich den Mannschaftssieg.
